• Das gute alte Sparbuch – es liegt zu Hause versteckt im Schrank und bewahrt das eigene Ersparte sicher und vermeintlich zinsbringend auf. Doch eigentlich hat es ausgedient. Der Nachfolger heutzutage ist: das Tagesgeldkonto.Das klassische Sparbuch war nie etwas für Zocker, sondern eher für alle, die gern auf Nummer sicher gehen: wenig Rendite, aber diese sicher. Doch wenn man genau hinsieht, liegen Sparbuchzinsen für klassische Sparbücher manchmal unterhalb der Inflationsrate – und somit verlieren die kleinen Geldanlagebüchlein unter Umständen sogar an Wert.Moderne Tagesgeldkonten haben hingegen Zinsen im Bereich von bis zu 2,5 ;% effektivem Jahreszins, und damit ein Vielfaches der Sparbuchzinsen. Ihr großer Vorteil verrät sich schon in der Namensgebung: Das angelegte Geld ist jeden Tag verfügbar, die bei vielen Sparbüchern notwendige Kündigungsfrist, im Regelfall mindestens drei Monate, existiert nicht.Wer noch nicht im Besitz eines solchen Kontos ist, für den lohnt sich der Vergleich, denn immer mehr Banken bieten entsprechende Produkte. Kommt für einen selbst das Tagesgeldkonto als Anlagemöglichkeit für höhere Beträge im Zigtausend-Bereich infrage, so sollte man sich jedoch bei den vielen im Markt befindlichen, ausländischen Banken sicherheitshalber genau über die Einlagensicherung informieren. Viele Anbieter locken bei Neuabschluss nicht nur mit den eh guten Zinsen, sondern auch mit einem kostenlosen Startguthaben zu vergleichsweise moderaten Bedingungen, so sind bei einem Anlagebetrag von 1000 Euro durchaus 30 Euro als Geschenk oben drauf möglich, was immerhin einer Sofortverzinsung von 3 ;% entspricht. Besonders häufig werden auch für die ersten Monate höhere Zinsen angeboten, und so sind kurzfristige Geldanlagen mit bis zu 5 ;% bei täglicher Verfügbarkeit möglich.

     


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  • Wer als Eigentümer eine oder mehrere Wohnungen vermietet, muss häufig eigene Ansprüche gegen den Mieter durchsetzen oder sich gegen vom Mieter erhobene Ansprüche verteidigen. Dabei ist häufig mit erheblichen Kostenrisiken zu rechnen. Neben Gerichts- und Anwaltskosten fallen oft Kosten für Sachverständigengutachten an, die nicht selten der größte Kostenfaktor in einer mietrechtlichen Streitigkeit sind. Daher ist es oft ratsam, eine Versicherung über Vermieterrechtsschutz abzuschließen.Jetzt vergleichen Rechtsschutzversicherung Vermieter – Vertragsgestaltung und Deckungsumfang

     

     

    Rechtsschutz für Vermieter können Sie sowohl als selbständige Versicherung als auch als Bestandteil einer umfassenden Privatrechtsschutzversicherung oder einer Gebäudeversicherung abschließen. Bei der Höhe der Prämie kommt es auf die Zahl der vermieteten Wohnungen und den Jahresmietertrag an. Daneben können Ihr Lebensalter und Ihre Vorversicherungsdaten eine Rolle spielen, wenn Sie bereits anderweitig rechtsschutzversichert waren. Außerdem ist die Länge der Vertragslaufzeit und die Höhe einer etwaigen Selbstbeteiligung für die Prämie mitentscheidend. Der Vermieterrechtsschutz trägt alle außergerichtlichen und gerichtlichen Kosten bei Streitigkeiten betreffend eine an Privatpersonen vermietete Wohnung. Sie kann beispielsweise in Anspruch genommen werden, wenn Sie eine fristlose oder fristgemäße Kündigung mit einer Räumungsklage gerichtlich durchsetzen wollen oder wenn Miet- oder Betriebskostenrückstände einzuklagen sind. Auch Schadenersatzforderungen gegen den Mieter werden vom Vermieterrechtsschutz getragen.Ist es sinnvoll eine Selbstbeteiligung (SB) zu vereinbaren?

     

     

    Die Vereinbarung einer Selbstbeteiligung – oft 150,- oder 250,- EUR – wirkt sich erheblich auf die Höhe der Prämie aus. Wer nicht allzu häufig einen Schadensfall erwartet, kann die Selbstbeteiligung in Kauf nehmen, da die laufende Prämie hierdurch meist erheblich sinkt.Gibt es eine Vermieterrechtsschutz ohne Wartezeit?

     

     

    Grundsätzlich gilt beim Abschluss einer neuen Rechtsschutzversicherung eine dreimonatige Wartezeit, bezogen auf den Eintritt des Versicherungsfalls. Diese kann nur dann entfallen, wenn der Neuvertrag zeitlich lückenlos an eine gleichartige Vorversicherung anschließt.Wie kann ich eine Vermieterrechtsschutzversicherung kündigen?

     

     

    Sie können Ihren Vermieterrechtsschutz mit einer Frist von drei Monaten zum Ende der Vertragslaufzeit ordentlich Kündigen. (per Fax oder per Post) Hat Ihr Vertrag eine Laufzeit von mehr als drei Jahren, ist die Kündigung erstmals mit einer dreimonatigen Frist zum Ablauf des dritten Jahres möglich. Daneben kann der Vermieterrechtsschutz unter bestimmten Voraussetzungen auch bei Prämienerhöhungen oder im Schadensfall gekündigt werden.

         


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